Exchange: Authentifizierungseinstellungen für IIS

Bei Exchange Installationen spielt der IIS (Internet Information Service) eine immer größere Rolle. Um so wichtiger ist es zu wissen, wie die wichtigsten Parameter des IIS für einen funktionierenden Exchange aussehen sollten. Denn auch der erste Blick des Microsoft Supports zielt auf die SSL- und Authentifizierungseinstellungen der virtuellen Verzeichnisse des IIS ab. Da ich diese Aufstellung auch immer wieder benötige, stelle ich sie hier auch noch einmal zur Verfügung (Quelle: Microsoft).

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VMware: Netzwerkkartenprobleme beim Klonen

Wer einen Windows Server 2008 R2 oder Windows 7 unter VMware klont oder über ein Template bereitstellt, kennt evtl. das Phänomen, dass die Netzwerkkarte der virtuellen Maschine nach dem Deployment auf „… #2“ endet. Dieser Effekt tritt nur bei Verwendung der VMXNET Netzwerkkarte auf und hat im Normalfall auch keine größere Auswirkung. Nutzt man allerdings … weiterlesenVMware: Netzwerkkartenprobleme beim Klonen

Fix: DNS Konsole stürzt beim Bearbeiten von Glue Records ab

Die DNS Konsole hatte bis inklusive Windows Server 2008 R2 einen hässlichen Fehler: Wenn man z.B. aus delegierten Zonen sogenannte Glue Records entfernen wollte, konnte man den darauf folgenden Bestätigungsdialog nicht mehr bedienen. Damit konnte man nur den umständlichen Weg über dnscmd.exe nehmen. Vor kurzem bin ich wieder auf dieses Problem gestoßen (und natürlich hatte … weiterlesenFix: DNS Konsole stürzt beim Bearbeiten von Glue Records ab

WPAD: Automatische Proxy Konfiguration

Im Unternehmensumfeld wird der Internetzugang von Mitarbeitern meist nicht uneingeschränkt freigegeben. Meist wird der Zugriff auf externe Inhalte über einen Proxy Server im internen Netzwerk geleitet, so dass dort eine Prüfung auf Schadcode, unangemessene Inhalte, Verbreitung vertraulicher Daten usw. vorgenommen werden kann. Per Gruppenrichtlinie kann der Proxy Server leicht konfiguriert werden, interessant wird es allerdings bei Laptops, die außerhalb der Firma auch ohne Proxy surfen können sollten.

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DFS-N auf FQDN umstellen

Microsoft DFS (Distributed File System) wird gerne genutzt, um Freigaben von Daten im Netzwerk unabhängig vom dahinter liegenden Fileserver zu publizieren. Dabei ist es egal, ob sich im Hintergrund ein oder mehrere Windows Server, NetApp, EMC oder andere Maschinen verbergen, die Windows File Shares anbieten.

Historisch bedingt ist DFS allerdings so konfiguriert, dass es immer die NetBIOS Namen der Server veröffentlicht, auf denen die Freigaben gehostet werden. Im „normalen“ kleinen Netzwerkumfeld wird diese Einstellung auch gar nicht auffallen, wenn wir allerdings von größeren Umgebungen oder Migrationsszenarien reden, kann man hier wunderbar in Probleme laufen. Hier spielen dann solche Konfigurationen, wie WINS Server, DNS Suffix Suchliste der Clients, Konfiguration von VPN Clients, uvm. eine Rolle. Viele davon kann man relativ leicht aus dem Weg räumen, wenn man DFS direkt so konfiguriert, dass es FQDN (Fully Qualified Domain Names) benutzt. Und wie das unter Windows geht, zeige ich jetzt …

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